Mit Drogenaufklärungs- und Präventionskampagne für ein drogenfreies Mauritius

Mit Drogenaufklärungs- und Präventionskampagne für ein drogenfreies Mauritius

Der stellvertretender Beauftragter der Polizei von Mauritius berichtet von der Arbeit seiner Abteilung, um die massive, seuchenartige Drogenepidemie auf dem Inselstaat auszumerzen. Mit gesetzlicher Unterstützung werden junge Menschen auf Mauritius mit einem erfolgreichen Drogen-Aufklärungsprogramm der „Foundation for a Drug-Free-World“ ausgebildet und mit den Fakten über Drogen aufgeklärt.

Mauritius ist eine scheinbar idyllische und ruhige Insel-Oase, umgeben von einem türkisfarbenen Meer. Sie liegt rund 2.000 km vor der südöstlichen Küste von Afrika. Das kleine Land ist ein kultureller und religiöser Schmelztiegel, in dem alle in Harmonie miteinander leben. Aber hinter der schönen Fassade verbirgt sich eine dunkle Realität. Mauritius hat ein ernstes Drogenproblem. Es ist das Land mit dem höchsten Opiatkonsum in Ostafrika.

„Die meisten Jugendliche kennen die Arten von Drogen, die auf dem Markt sind“, sagt Choolun Bhojoo, stellvertretender Beauftragter der Polizei von Mauritius, der für den südlichen Teil der Insel verantwortlich ist. „Wir müssen versuchen ihnen zu helfen, damit sie nicht der Geißel Droge zum Opfer fallen. Die Bekämpfung von Drogen ist eine unserer Hauptaufgaben und eines unserer wichtigsten Ziele in der Polizei.“

Als die Polizei von Mauritius erkannte, dass sie diesen Kampf nicht alleine führen kann, kontaktierte sie die Foundation for a Drug-Free World – die Stiftung für eine drogenfreie Welt –, nachdem sie deren Materialen online gesehen hat. „Wir wussten sofort, dass dies die Art von Programm ist, das wirklich etwas bewirken kann.“

Nachdem sie die Materialien von der Stiftung für das Programm Fakten-über-Drogen erhalten hatten, wurden sie von der Abteilung an die Polizeiakademie sowie an alle Polizeibüros von Mauritius verteilt.
„Wir haben Gemeindeforen organisiert und gingen an Schulen und Hochschulen, um die Materialien zu verteilen“, erklärt Bhojoo. „Diese halfen unseren Mitarbeitern und Ausbildern, die Kampagnen zur Drogenbekämpfung durchzuführen. Seitdem unsere Polizisten mit Unterstützung der Stiftung kompetenter wurden, führen sie nun die Kampagnen professioneller und engagierter durch. Unsere Kampagnen sind nun lebendiger, einprägsamer und interessanter.“

Die Polizei von Mauritius hat mehr als 20.000 gefährdete Jugendliche mit diesem Programm erreicht, das jetzt ein integraler Bestandteil ihrer Aufklärungsarbeit ist. Durch Bhojoos Initiative hat der Kampf gegen Drogen auf der Insel gewaltigen Auftrieb gewonnen.

Die Scientology Kirche unterstützt das „Fakten über Drogen“-Programm, eine der weltweit größten nichtstaatlichen Drogenaufklärungs- und Präventionskampagnen. Mehr als 800 staatliche und kommunale Organisationen benutzen diese Materialien und ca. 24.000 „Fakten über Drogen“-Sets für Pädagogen sowie 62 Millionen „Fakten über Drogen“-Broschüren wurden in 123 Ländern verteilt.

Um dies und die anderen humanitären und sozialen Initiativen zur Verbesserung der Gesellschaft auf noch breiterer Basis zu unterstützen, hat die Scientology Kirche die Broschüre „Eine Stimme für die Menschlichkeit – Reale Hilfe, Reale Resultate“ veröffentlicht.

Inspiriert von den Worten L. Ron Hubbards, dem Stifter der Scientology-Religion, „ein Wesen ist nur so wertvoll, wie es anderen helfen kann“, unterstützen Scientologen diese Programme aus ganzem Herzen. Jedermann ist zur Beteiligung und Zusammenarbeit an diesen Initiativen eingeladen und willkommen – jeder, der sein Leben und das anderer verbessern möchte. Für weitere Informationen besuchen Sie die Website www.scientology.de.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
WEB: www.skb-pressedienst.de

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